Berghotel & Restaurant Großer Winterberg Tisch reservieren - Restaurant Berghotel & Restaurant Großer Winterberg in Bad Schandau
3.6 10
Auf dem Winterberg 1 Bad Schandau Sachsen 01814
035022 40050

Tisch reservieren - Restaurant Berghotel & Restaurant Großer Winterberg in Bad Schandau

Adresse:

Berghotel & Restaurant Großer Winterberg
Auf dem Winterberg 1
01814 Bad Schandau

Kontakt:

Telefon: 035022 40050
Webseite: http://www.elbsandstein.de/start/winterberg/

Öffnungszeiten:

Montag: 11:00–17:00 Uhr
Dienstag: 11:00–17:00 Uhr
Mittwoch: 11:00–17:00 Uhr
Donnerstag: 11:00–17:00 Uhr
Freitag: 11:00–17:00 Uhr
Samstag: 11:00–17:00 Uhr
Sonntag: 11:00–17:00 Uhr

Speisen:


Deutsch

Sonstiges:

Barrierefrei: nein

Reservierung:

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Bewertungen vom Restaurant Berghotel & Restaurant Großer Winterberg

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Gesamtbewertung: 3.6 (3.6)

Die letzten Bewertungen

Bewertung von Ein Google-Nutzer von Samstag, 08.10.2016 um 12:24 Uhr

Bewertung: 4 (4)

Der Aufstieg über den Malerweg war sehr beschwerlich. Doch es hat sich wirklich gelohnt. Das Essen bei der Baude ist lecker, de Auswahl der Speißen nicht zu groß. Der Aussichtsturm kostet eintritt und lohnt meiner Meinung nach nicht so ganz da zu viele Bäume die Sicht versperren. Dennoch ein ein sehr Lohnenswerter Ausflug.

Bewertung von Ein Google-Nutzer von Samstag, 01.10.2016 um 07:55 Uhr

Bewertung: 4 (4)

Sehr toller Aufstieg, Aussichtsturm leider etwas verwachsen

Bewertung von Luna Lara von Samstag, 24.09.2016 um 09:15 Uhr

Bewertung: 5 (5)

Es ist sehr traurig, dass er aufgeben muss, wie nun im SZ - Artikel zu lesen war. Es ist jedoch verständlich. Er klagt über eine hohe Investitionssumme. Zudem über seine Arbeitgeberanteile der gestiegenen Mindeslöhne, GEZ - Gebühr für jedes Zimmer extra etc... Gastronomie ist eben nicht gleich Gastronomie ! Von der Erlebnisgastronomie auf Kleinunternehmerbasis lernen könnte hier helfen ! In diversen Neustadtkneipen, Dönerläden oder Asiaimbissen mal Kartenzahlung zu verlangen kann hier lehrreich sein ! Ein aggressives "Nur bar!" ist hier die Antwort ! Was da dem Finanzamt an Umsatz generiert wird, kann sich jeder denken. So bleibt man dann auch unter der Kleinunternehmerregelung :) Zudem könnten z.b. Billigkräfte auf 100 - Euro - Basis angemeldet werden und den Rest gibt's bar auf die Hand + 1 Gratis - Essen. Kommen sie vom Amt , gibts noch Eingliederungszuschuss obendrauf. Und die GEZ - Gebühr bezahlen, wo diese hauptsächlich zum Pensionsaufbau der Intendanten verwendet werden, deren Jahresgehalt höher als das der Bundeskanzlerin ist, kann er sich auch sparen. Daher finde ich die Idee des Imbiss gut und wenn wieder mal einer auftaucht und mit Karte zahlen möchte dann lautet die Antwort "Nur bar!"

Bewertung von Daniel Lindner von Dienstag, 07.06.2016 um 07:57 Uhr

Bewertung: 5 (5)

Schneller freundlicher Service. Qualität der Speisen hervorragend - alles frisch. Gerne wieder....

Bewertung von Reimund Seidel von Montag, 23.05.2016 um 16:52 Uhr

Bewertung: 1 (1)

Personal und Bedienung waren sehr höflich. Das Essen war geschmacklich gut, aber für eine erwachsene Person viel zu klein. Dadurch war natürlich das Preis-Leistungsverhältnis mangelhaft. Das nächste mal gehen wir an dem Lokal vorbei!

Bewertung von Oliver Tzschoppe von Montag, 04.01.2016 um 18:26 Uhr

Bewertung: 5 (5)

Netter Empfang! Großzügige Räumlichkeiten, moderne schlichte Einrichtung. Ich habe mich für die große Soljanka und ein Biobier aus der Karte entschieden, da mein Hunger nicht sehr groß war. Beides war hervorragend, kühle Temperatur beim Bier und eine schöne heiße Soljanka mit Zitronenscheibe & Sahne, serviert mit frischem Baguette in Scheiben. Nicht nur meine Soljanka, auch die Portionen der um mich herum sitzenden Gäste waren sehr üppig portioniert und sahen lecker aus. Wer da noch hungrig weiter zieht ist selber schuld ;)! Die kurze Wartezeit auf die Bestellung, das Essen und der freundliche Kellner sind mir fünf Sterne wert.

Bewertung von Sven Jackwerth von Dienstag, 17.11.2015 um 20:34 Uhr

Bewertung: 4 (4)

Gute Getränke und super Essen in erstklassiger Lage in der Sächsischen Schweiz.

Bewertung von Andreas Heusel von Samstag, 31.10.2015 um 23:02 Uhr

Bewertung: 1 (1)

extrem schlechter Service – nie wieder Wer schon immer mal wissen wollte, wie es zu DDR-Zeiten in einer "HO-Gaststätte" zuging – hier kann man es erleben. Ambiente: Bahnhofskantine, schmuddelig, Service: wie in einer Satire: "Nicht mein Revier, Kollege kommt gleich…" – Massenabfertigung. Jede Menge Personal, leider sprechen die alle nur tschechisch und sind grundsätzlich für nichts zuständig ("nicht mein Revier, Kollege kommt gleich…") – Nur ein Kellner spricht deutsch, das ist der einzige, der Bestellungen aufnehmen kann/darf - genau das war das Problem, der Mann war verschwunden. Bei Ankunft: der deutschsprechende Kellner hat die Bestellung freundlich aufgenommen es wurde blitzartig serviert (2 Suppen als Vorspeise) – verdächtig, die standen offenbar schon in der Küche im Teller herum – schmeckten aber ganz gut und waren auch heiß – Brot war, dafür dass es sich um eine "Öko-Gastronomie" handelt, eine Zumutung. Das war's dann. Keine Chance eine Hauptspeise, Dessert oder ein weiteres Getränk zu bestellen. Der Kellner war weg. Jegliches von mir angesprochene Personal (tschechisch) war nicht zuständig. Irgendwann tauchte der deutsche Kellner wieder auf und fragte mit bester Laune und Sonnengemüt, ob alles recht sei… wir haben bezahlt und sind gegangen. Nie mehr. Zum besseren Verständnis: ja, ich habe Verständnis, wenn viel Gäste da sind und es zu Engpässen und Wartezeiten kommen kann. Wenn mir aber von jedem Angehörigen des Personals (außer dem zuständigen Kellner, der aber verschwunden war) vermittelt wird: "lass mich in Ruhe", dann ist Ende mit Verständnis. Ich gehe in ein Restaurant um mich wohl zu fühlen – dort hatte ich keinen Spaß. Ja das Essen war ganz gut, aber es macht halt keinen Spaß. Tipp an Management: vielleicht nicht ganz so geizig bezüglich der Personalkosten sein, das würde den Umsatz ungemein steigern. Wer also den Berg wegen dem Restaurant besteigen will – besser nicht machen, lohnt sich nicht. Unten in Schmilka gibt es wesentlich bessere Alternativen.

Bewertung von Anna Maria von Samstag, 25.07.2015 um 07:52 Uhr

Bewertung: 1 (1)

Sehr gutes Essen! Ansonsten die reinste Verarschung, liebe Wanderer, rastet und geht vorbei. Das Hotel, das im Internet angepriesen wird ist hier nicht zu finden. Die Zimmer und Aufenthaltsräume sind aus den Richtungen fotografiert , wo man den ranzigen Teppich nicht sieht und nicht darauf aufmerksam wird , dass es in diesem "Hotel" zu diesem stattliche n Preis KEINE Du/WC auf dem Zimmer gibt. Das Personal ist unprofessionell, unkooperativ und teils sogar unfreundlich. Ich bin noch nie durch eine Internetbuchung enttäuscht worden, aber das war ein Reinfall!

Bewertung von Konstanze Bilo von Donnerstag, 11.09.2014 um 20:57 Uhr

Bewertung: 2 (2)

Seit 25 Jahren sind wir immer wieder gern im Zuge unserer Wanderungen in der S. Schweiz auch im Bergrestaurant Grosser Winterberg eingekehrt. Diesesmal (August 2014) war es zum erstenmal enttäuschend. Es scheint Veränderungen im Management gegeben zu haben, die nicht unbedingt eine Verbesserung bewirkten. Bisher war es (in unseren Augen) ein Lokal, in dem man als Wanderer ein solides und preislich vernünftiges Essen bekam, wobei man neben der geschmacklichen Qualität auch die regionale Herkunft der Rohprodukte positiv werten konnte. Laut Speisekarte hat sich an der Herkunft der Produkte auch nicht viel geändert...aber das, was die Küche daraus macht, ist für uns ein Rückschritt. Das fängt schon bei der Speisekarte an: Formulierungen wie " Variation von..." oder die Diminution "...chen" bei einigen Fleischgerichten suggerieren einen Luxusanspruch der Küche, den diese erstens nicht einlösen muss (weil man als Wanderer eben vernünftig essen und satt werden will, wie es die ganzen letzten Jahre ja auch möglich war, und man nicht in einem kulinarischen Luxustempel soupieren will) und zweitens nicht einlöst bei den Gerichten, die man bestellt. Die "Linsen süss-sauer mit Rauchfleisch": nur sauer und ohne jedes Gefühl dafür, wie man solch einem Gemüseeintopf eine Basis gibt, bevor man die Zutaten reinschmeisst (ganz bewusst wähle ich dieses Vulgärwort!!) und bis auf 4-5- verlorene Minifleischstücklein keine Spur von Rauchfleisch. Die "Ofenkartoffel" samt allem dazugehörigen Pipapo: armselig. Zuwenig Kartoffel, zuwenig Sauce, und die paar sich noch auf dem Teller wiederfindenden Gemüserudimente schienen eher zufällig dahin geraten zu sein, um den Teller nicht gar zu leer wirken zu lassen. Warum um Himmels willen muss man eine Karotte nicht nur halbieren, sondern noch vierteln und diese mit anderen geviertelten Verlegenheitslösungen als ernstzunehmendes Gericht servieren?? Fazit: wer auch immer das küchentechnische Sagen auf dem Grossen Winterberg hat, möge sich bitte bei seinen Vorgängern erkundigen, wie man ohne pseudoluxuriöse Speisekarte, dafür mit gutem Essen die Leute wieder so zufrieden weiterwandern lässt, wie es in den letzten Jahren immer war!

Adresse vom Restaurant Berghotel & Restaurant Großer Winterberg


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