Das Kleine Lokal Tisch reservieren - Restaurant Das Kleine Lokal in Bremen
4.8 6
Besselstraße 40 Bremen Bremen 28203
0421 7949084

Tisch reservieren - Restaurant Das Kleine Lokal in Bremen

Adresse:

Das Kleine Lokal
Besselstraße 40
28203 Bremen

Kontakt:

Telefon: 0421 7949084
Webseite: http://www.das-kleine-lokal.de/

Öffnungszeiten:

Montag: Geschlossen
Dienstag: 19:00–23:00 Uhr
Mittwoch: 19:00–23:00 Uhr
Donnerstag: 19:00–23:00 Uhr
Freitag: 19:00–23:00 Uhr
Samstag: 19:00–23:00 Uhr
Sonntag: Geschlossen

Speisen:


Deutsch

Sonstiges:

Barrierefrei: nein

Reservierung:

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Bewertungen vom Restaurant Das Kleine Lokal

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Gesamtbewertung: 4.8 (4.8)

Die letzten Bewertungen

Bewertung von Markus Nolte von Sonntag, 20.11.2016 um 16:15 Uhr

Bewertung: 5 (5)

Bewertung von Chri Koe von Sonntag, 17.04.2016 um 11:16 Uhr

Bewertung: 5 (5)

Bewertung von Ein Google-Nutzer von Freitag, 18.02.2011 um 19:20 Uhr

Bewertung: 5 (5)

Bewertung von Ein Google-Nutzer von Dienstag, 08.02.2011 um 10:37 Uhr

Bewertung: 5 (5)

Eine der Topadressen für ausgezeichnetes Essen in gediegener Atmosphäre.

Bewertung von Ein Google-Nutzer von Montag, 08.03.2010 um 17:55 Uhr

Bewertung: 5 (5)

7.3.10: Herr Ladenberger und sein Team gaben sich die Ehre und präsentierten das jährliche Amuse bouche Menü. Für € 95,-- gab es nicht nur 17 herausragende Gänge, sondern auch noch eine kleine aber feine Weinauswahl. Der nach dem Aperitif zunächst gereichte 2006 Château aus dem Bordeaux harmonierte hervorragend mit den ersten "Gängen", bei denen mir insbesondere der gebeizte Saibling, das Hummerpraline und der Thunfisch (der auf der Zunge zerging) auf dem marinierten Fenchel, obwohl ich von Letzterem gar kein richtiger Fan bin, besonders geschmeckt haben. Die dann folgende Jakobsmuschel war bedingt durch den darunter präsentierten Kalbskopf nicht ganz mein Ding, allerdings war beides hervorragend zubereitet: oberes knackig und unteres zart. Die Saubohnen gaben dem Ganzen eine zusätzliche Frische. Für die kommenden Gänge gab es dann einen Weinwechsel. Es gab einen 2006 Chardonnay von Nautilus aus Neuseeland. Damit wir den Wein nicht ohne Essen trinken mussten, gab es zügig die folgenden Speisen: Uns wurde zunächst ein Loup de Mer auf Zwiebel-Rosinengemüse präsentiert, bei dem ich insbesondere Letzteres hervorheben möchte, denn die feine Abstimmung zwischen Schärfe, Süße und Säure war sensationell. Dann folgte ein krosser Pulpo, der wirklich so war, auf einem sehr knackigem, aus kleinen Gemüserauten gekochtem, Ratatouille und einem Pesto. Die dann folgende Essenz vom Fasan und dessen Ravioli bestachen durch eine intensive und dennoch sehr angenehme Würzigkeit und Kraft. Die dann folgenden Scheiben von dem zarten Kaninchenrücken wurden mit einem Morchelrisotto angerichtet, welches ich besonders hervorheben möchte. Das Risotto war perfekt im Biss und intensiv im Geschmack und ausgewogen von der Konsistenz- besser geht es nicht. Nun war es Zeit für den Weinwechsel, denn die Fleischgerichte nahten. Kredenzt wurde ein 2005 Cabernet Sauvignion Stonewall von Stellenbosch aus Südafrika der nicht nur die Ferkelbäckchen mit der angemachten Blutwurst und Rahmkraut, sondern auch die dann folgende Entenbrust auf Selleriegemüse und Granatapfelcoulis perfekt ergänzte. Übrigens: Die Granatapfelcoulis sind wirklich der Hit. Das werde ich selber in Kürze für Geflügel anrichten, sollte aber auch zu Wild schmecken. Wir näherten uns langsam (? Noch 6 Gänge) dem Ende und es gab, für uns zum ersten Mal, Wasserbüffel, welches zart rosa auf Bohnen und Ofentomate präsentiert wurde, gefolgt von dem wunderbar innovativem Lammknipp und –filet auf Kichererbsen-Minzpüree. Sensationell! Die dann folgende 2008 Brauneberger Juffer Sonnenuhr Riesling Spätlese von Fritz Haag an der der Mosel kündigte die nun wirklich letzten Gänge an, das war auch gut so, denn das Sättigungsgefühl ließ sich inzwischen nicht mehr ganz unterdrücken. Der Reypenaer wurde mit Birkenrauchöl verfeinert und mit einem hervorragend harmonierendem Zwiebelkonfit ergänzt, das Sauerrahmeis lag auf einem lecker säuerlichen Rhabarberkompott und hatte dadurch eine tolle Frische. Es folgte noch ein warmer Schokoladenkuchen und ein zum Glück winziges Schälchen mit Créme Brûlée. Wir waren uns einig, es war ein sensationeller Abend, an den wir lange denken werden. Unser Dank gilt dem ganzen Team. Unverständlich für bleibt uns die Tatsache, dass verschiedene angebliche „Gourmet-Kritiker- und Führer“ inzwischen anscheinend einen großen Bogen um Das Kleine Lokal machen und lieber Restaurants wie das Freudenhaus mit 12 Punkten bewerten, bei dem wir wenige Tage zuvor einen so schlechten Service und ein so durchschnittliches Essen präsentiert bekamen, dass es dort unser letzter Besuch war. Nachdem ich in den letzten Jahren in vielen Toprestaurants in ganz Deutschland gegessen habe, kann ich nach dem Abend im Kleinen Lokal nur wieder erneut feststellen, dass Bremen ein echtes Restaurant- Highlight hat, welches sich auf Augenhöhe mit denen befindet, die dafür von Kritikern erkoren und angeblich besser sind. vw

Bewertung von Ein Google-Nutzer von Montag, 11.01.2010 um 12:55 Uhr

Bewertung: 5 (5)

Waren gestern dort essen und haben uns von dem 5-Gänge Feinschmecker-Menü verwöhnen lassen. Dieses kleine und vor allem schön eingerichtete Restaurant lädt hervorragend dazu ein, sich stilvoll zurückzulehnen und ein Gaumengenuss über sich ergehen zu lassen.Jeder einzelne Gang war top zubereitet und vom allerhöchstem Niveau - Hut ab! Zudem ist eine umfangreiches Angebot an Spitzenweinen vorhanden.

Adresse vom Restaurant Das Kleine Lokal


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