Pfälzer Residenz Weinstube Tisch reservieren - Restaurant Pfälzer Residenz Weinstube in München
3.8 5
Residenzstraße 1 München Bayern 80333
089 225628

Tisch reservieren - Restaurant Pfälzer Residenz Weinstube in München

Adresse:

Pfälzer Residenz Weinstube
Residenzstraße 1
80333 München

Kontakt:

Telefon: 089 225628
Webseite: http://www.pfaelzerweinstube.de/

Öffnungszeiten:

Montag: 10:30–00:30 Uhr
Dienstag: 10:30–00:30 Uhr
Mittwoch: 10:30–00:30 Uhr
Donnerstag: 10:30–00:30 Uhr
Freitag: 10:30–00:30 Uhr
Samstag: 10:30–00:30 Uhr
Sonntag: 10:30–00:30 Uhr

Speisen:


Deutsch

Sonstiges:

Barrierefrei: nein

Reservierung:

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Bewertungen vom Restaurant Pfälzer Residenz Weinstube

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Gesamtbewertung: 3.8 (3.8)

Die letzten Bewertungen

Bewertung von Hans Peter Zimmerer von Sonntag, 20.09.2015 um 09:51 Uhr

Bewertung: 5 (5)

Gutes Essen, Guter Wein und vernünftige Preise

Bewertung von Aleksander Zablocki von Dienstag, 23.09.2014 um 17:44 Uhr

Bewertung: 1 (1)

Kein Kommentar

Bewertung von eins zwei von Donnerstag, 08.05.2014 um 18:40 Uhr

Bewertung: 2 (2)

Seit Anfang März haben sich nun in der Weinstube einige Veränderungen ergeben. Da ist zum Beispiel die neue, in Teilen gestraffte Speisekarte, die doch einen näheren Blick verdient, besticht sie doch in erster Linie durch Preiserhöhungen. Da die neue Karte erst zeitverzögert auf der Homepage eingestellt wurde bietet sich hier ein guter Vergleich; hier einige Beispiele: Leberknödelsuppe: 4,50 zu 3,70 (plus 21,6%), Gulaschsuppe: 6,50 zu 4,40 (plus 47,7%), Winzersalat: 8,90 zu 7,40 (plus 20,2%) Crebbenetz: 8,50 zu 7,60 (plus 11,8%),Winzersteak mit Bratkartoffeln: 9,30 zu 8,40 (plus 10,7%), Kaiserschmarrn: 6,70 zu 8,20 (plus 22%) usw. Neben diesen bereits recht drastischen „Bruttopreiserhöhungen“ kommen noch indirekte Preiserhöhungen hinzu. Wurden vor dem Wechsel der Speisekarte Hauptgerichte fast ausschließlich ohne Beilage ausgezeichnet (diese konnte gg. Aufpreis geordert werden), so kommen jetzt die Hauptgerichte stets incl. der Beilage. Diese kann man zwar abbestellen, zahlt aber stets den vollen Preis. Dies ist besonders dann sehr ärgerlich, wenn man Fleischgerichte z.B. nachmittags als Zwischensnack geordert hat und lediglich eine Scheibe des, nach wie vor kostenlosen Hausbrotes, hinzugenommen hat. Auch auf der Snack- und Getränkekarte setzt sich dieser Trend fort. Aus dem Paar Weinbeißer ist jetzt ein Weinbeißer geworden, allerdings unter Zugabe von etwas Meerrettich, gleichgeblieben ist der Preis. Die klassische Weinschorle ist von 4,50 auf 5,30 gestiegen (plus 17,7%), gleichzeitig hat sich die Mischung in den Augen einiger Probanten hin zu mehr Ausgewogenheit (höherer Wasseranteil) verschoben. Besonders ärgerlich sind auch die kleinen „Nebenkosten“, so wird inzwischen für einen Beilagentausch z.B. Kartoffelpüree anstelle Bratkartoffeln ein Aufpreis von 0,80 erhoben, obwohl diese Beilage doch gemäß der alten Karte mit 0,5 weniger in Rechnung gestellt wurde. Dies ist umso unverständlicher, darf man doch bei der Anzahl verkaufter Speisen davon ausgehen, dass alle Beilagen reichlich vorhanden sind. Fazit, die Margenausweitung stand bei den Änderungen wohl deutlich im Vordergrund, die Innovation beschränkt sich auf sehr wenige, neue Gerichte. Ob das zukünftig ausreichend ist, um eine neue Gästedemographie zu etablieren, darf zumindest bezweifelt werden.

Bewertung von Alexander Pankratz von Mittwoch, 26.02.2014 um 10:42 Uhr

Bewertung: 1 (1)

Grund meiner Bewertung ist der doch deutlich sehr unterschiedliche Service je nachdem, welche Servicekraft man gerade bekommt und wie deren Tageslaune ist. Wir waren an diesem Wochenende Insgesamt viermal dort. Unsere Bedienung Frau Schmid hatte es am Samstagabend nach der Verwechslung einer Bestellung uns lautstark vor allen Gästen vorgeworfen, dass wir es hätten wissen müssen, dass das noch garnicht unsere Bestellung sein kann, da wir erst später bestellt hatten als die anderen Gäste mit uns am Tisch. Auf meinen Einwand hin, dass es uns von einem ihrer Kollegen serviert worden ist und wir auch extra nachgefragt haben, ob das nun schon unser Essen sei und uns auch dies bejaht wurde, wurde nur nochmals der Vorwurf wiederholt. Ich sagte ihr, dass ich hier Gast sei und infolgedessen die internen Abläufe dieses Hauses nicht kennen müsste. Wütend zischte die Bedienung wortlos ab. Ich ging daraufhin zum Chef des Restaurants und beschwerte mich. Als wir dann zur betreffenden Bedienung kamen, wiederholte sie nur immer wieder das vorgenannt Gleiche und war komplett uneinsichtig. Der Chef bestellte das inzwischen kalt gewordene Essen erneut. Das Schlimmste kam aber erst noch, als meine am Tisch verbliebene Frau mir sagte, dass die Bedienung die Zwischenzeit genutzt habe, um alle Gäste an unserem Tisch und an den beiden Nebentischen gegen uns aufzuwiegeln, indem sie allen bühwarm ihre Geschichte erzählte. Gut ein Dutzend Köpfe blickte immer wieder daraufhin zu uns. Ungefragt begann plötzlich eine der Damen am Tisch mit uns unheimlich zu zanken und zielte dabei mehrfach deutlich unter die Gürtellinie, obgleich ihres reifen Alters. Das Essen schmeckte uns infolgedessen dann nicht mehr. Außerdem mussten wir es trotz des erlittenen Leids vollständig zahlen. Ich finde, dass es eine Unmöglichkeit ist den Gast die generelle Schuld für etwas zu geben, das der Service verbockt hat. Die absolute Spitze ist aber noch das Aufwiegeln der anderen Gäste gegen uns. Wenn ich in eine Restauration gehe, will ich mich außer ums Zahlen um nichts kümmern müssen. Ich will verwöhnt werden, was hier eindeutig nicht der Fall war. Zukünftig gehe ich lieber woanders hin, auch wenn es mehr kostet, denn dort wird man noch als König Kunde bedient, was hier eindeutig nicht der Fall ist!

Bewertung von Florian Amalin von Samstag, 12.01.2013 um 13:09 Uhr

Bewertung: 3 (3)

Klassisches deutsches Weinlokal, etwa wie das Hofbraeuhaus fuer Weintrinker. Trotz der Groesse manchmal total ueberfuellt. Gaeste zum groessten Teil im Altersbereich 50+.

Adresse vom Restaurant Pfälzer Residenz Weinstube


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