Fraunhofer, restorāns Tisch reservieren - Restaurant Fraunhofer, restorāns in München
3.4 11
Fraunhoferstraße 9 München Bayern 80469
089 266460

Tisch reservieren - Restaurant Fraunhofer, restorāns in München

Adresse:

Fraunhofer, restorāns
Fraunhoferstraße 9
80469 München

Kontakt:

Telefon: 089 266460
Webseite: http://www.fraunhoferwirtshaus.de/

Öffnungszeiten:

Montag: 16:30–01:00 Uhr
Dienstag: 16:30–01:00 Uhr
Mittwoch: 16:30–01:00 Uhr
Donnerstag: 16:30–01:00 Uhr
Freitag: 16:30–01:00 Uhr
Samstag: 16:30–01:00 Uhr
Sonntag: 16:30–01:00 Uhr

Speisen:


Deutsch

Sonstiges:

Barrierefrei: limited

Reservierung:

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Bewertungen vom Restaurant Fraunhofer, restorāns

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Gesamtbewertung: 3.4 (3.4)

Die letzten Bewertungen

Bewertung von Bertl Seipel von Montag, 03.10.2016 um 22:43 Uhr

Bewertung: 5 (5)

Das ist eine urige Gastwirtschaft in echtem Retroambiente .Das Essen ist immer toll und Vorallem selbstgemacht.Ob Suppen oder Bayrische Schmankerl wie Apfelkuecherl oder Kaiserschmarrn sind hervorragend hätte meine Oma nicht besser machen können. Lob an die Küche.Und der Service immer freundlich und zuvorkommend und schnell. Die anderen Kasperle, die das nicht erkennen und negativ bewerten sollen weiterhin Döner und MC besuchen.

Bewertung von Jozsef Miho von Dienstag, 12.07.2016 um 23:56 Uhr

Bewertung: 4 (4)

Gemütliche Kneipe

Bewertung von Hans Schwans von Freitag, 08.04.2016 um 18:20 Uhr

Bewertung: 5 (5)

Sehr gutes Essen, hübsches Ambiente, freundliche Bedienung. Was will man mehr? Achja, die Preise sind für Münchner Verhältnisse auch überaus anständig.

Bewertung von Tristan Thaller von Montag, 04.04.2016 um 10:12 Uhr

Bewertung: 5 (5)

Das Fraunhofer gehört ja mittlerweile auch schon zum Münchner Kultururgestein dazu. Das Essen ist sehr bodenständig bayerisch und das Interieur authentisch.

Bewertung von Florian Fuchs von Freitag, 26.02.2016 um 21:34 Uhr

Bewertung: 4 (4)

Ein typisch bayerisches Wirtshaus mit lokaler Küche. Die Einrichtung ist schon etwas angestaubt. Dennoch sehr authentisches Flair. Sehr zu empfehlen sind die musikalischen Frühschoppen immer Sonntags in der Winterzeit.

Bewertung von Christian Sedlbauer von Dienstag, 23.02.2016 um 15:59 Uhr

Bewertung: 4 (4)

Ganz schwierig zu bewerten. Es ist eine schöne, alte Gaststätte. Das Flair ist authentisch - was nicht jedermanns Sache sein dürfte. Der Laden ist sehr gut besucht und wirklich bunt gemischtes Publikum. Das Essen ist so lala. Die Bedienung aber wirklich zackig. Es gibt eine kleine Auswahl an Bioprodukten. Preislich wohl bei manchen Gerichten normal - bei anderen eher ein bisschen gehoben. Aber im Rahmen.

Bewertung von Markus M von Freitag, 11.12.2015 um 19:11 Uhr

Bewertung: 1 (1)

Arrogantes Personal (O-Ton: soll ich stehen bleiben und warten ob sie weitere Wünsche haben). Familien unfreundlich: Blatt Papier für Kind zum malen? Hahaha... Müssen Eltern selbst mitbringen. Alle 4 essen wurden zu unterschiedlichen Zeitpunkten geliefert, das Rindfleisch war hart... Und Extrawünsche wie zB Pommes? Hahaha, steht nicht auf der Karte, machen wir nicht. Sehr enttäuschend für ein traditionelles Gasthaus. Spart euch den doch sehr teuren Besuch.

Bewertung von Jakob Bader von Sonntag, 22.11.2015 um 18:27 Uhr

Bewertung: 1 (1)

Wir gehen oft in Restaurants verschiedener Preisklassen in München und sind nicht extrem anspruchsvoll. Wir waren heute, November 2015, nach Jahren wieder einmal dort und sind entsetzt: Das Inventar ist Gottlob noch das selbe wie eh und je, das Essen war aber eine Katastrophe, die Bedienung auch und der Raum winterlich kalt, so dass ich meine Jacke gleich anbehalten habe. Den Betreibern ist ihr Erfolg mit dem bekannten Lokal im beliebten Glockenbachviertel und mit dem Herzkasperlzelt auf der Wiesn wohl zu Kopf gestiegen. Vielleicht denken sie auch einfach, dass man dem reichen zugezogenen Publikum das liebloseste Essen noch für viel Geld vorsetzen kann - ich weiß es nicht. Ein Schnitzel für 25 Eur muss man aber auch im abgezockten München lange suchen, viell. auch finden. Das Gulasch mit trockenem Fleisch auf kleinem Teller und hartem Knödel für 15 Eur ist jedoch sicher einmalig. Spätestens als die Italiener am Nachbartisch aber zur Trinkgeldzahlung durch lautes Rufen des Wirtes genötigt wurden, wussten wir: Hierher gehen wir nicht mehr. Schad drum.

Bewertung von C.M.U. Meyer von Sonntag, 08.11.2015 um 12:30 Uhr

Bewertung: 1 (1)

Wir waren an einem Samstag nachmittag dort und hatten Hunger. Leider kann ich über das viel gerühmte Essen rein gar nichts sagen, weil wir NICHT BEDIENT WURDEN!!!! WIR WURDEN EINFACH NICHT BEDIENT. Nicht dass wir übersehen wurden (wir hatten die Bedienung persönlich angesprochen), es war auch nicht wirklich voll (außer uns ca drei Tische besetzt). Die "Bedienung", bzw. die unfreundliche und muffige Person die sich als solche ausgab, zeigt vage irgendwo in die Weite des Raums, wo vielleicht irgendjemand sitzt, der sich herbei bequemt. Es kam aber NIEMAND!! So etwas unverschämtes und selbstherrliches habe ich wirklich noch nicht erlebt. Wir sind dann hungrig wieder gegangen. Eindeutiges Urteil: NIE MEHR WIEDER IN DIESES MUFFIGE LOKAL

Bewertung von Thomas Schröter von Sonntag, 18.10.2015 um 12:14 Uhr

Bewertung: 1 (1)

Anfang Oktober 2015 anlässlich eines Geburtstags mit einer kleinen Gruppe (6 Pers.) mal wieder zum Essen ins Fraunhofer. Eigentlich ja eine Münchner Institution. Bestellt wurden: 2x Schweinsbraten, Kürbissuppe, Roastbeef, Zander und Wiener (kalbs) Schnitzel. In Bayern ist im Wirtshaus ein Schweinsbraten ja obligatorisch. Wer das nicht hin bekommt, der sollte tatsächlich überlegen einen Job, vielleicht als Parkwächter im Viertel, Falschparker gibst ja genug, zu machen. Und ziemlich genau so schmeckte der Braten dann auch. Etwas Kruste -ok, Knödel -ok, Sauce mit leichtem Tütenaroma -na ja, Krautsalat (wo ist eigentlich der Speck?) -ok. Kein wirkliches Highlight, dafür aber auch mit das günstigste Gericht auf der Karte. Die Saison gemäße Kürbissuppe bekomme ich zu Hause mit wenig Arbeit definitiv besser hin. Mit viel Rahm gestreckt, dann schmeckts scho irgendwie.... Warum sollte ich so was im Restaurant bestellen? Mit Roastbeef ist ja so eine Sache. Dünn aufgeschnitten sieht man ja gleich wenn das Fleisch flachsig und der Garpunkt nicht getroffen ist. In so fern das Beef also ok. Aber die dazu gelieferten Bratkartoffeln eine ziemlich ölige Mischung aus Bratfett, Kartoffelstärke und karbonisierter -ja was eigentlich?- aha, wahrscheinlich Zwiebel. Oh je! Zanderfilet an Rahmspinat: Beinfrei, gemehlt, (in der Pfanne durch-) gebacken. Soweit kein Ding. Obwohl, etwas zu durch -aber darüber lässt sich diskutieren. Interessant war der als Rahmspinat angekündigte "Seeboden" unter dem Filet. Eine undefinierbare gelblich-grüne Flüssigkeit mit Pflanzenanteilen durchsetzt, assoziiert das Zanderfilet sofort mit etwas was tief am Grund bayrischer Seen lebt…. Geschmacklich auch nicht wirklich weit davon entfernt! Mein persönliches Highlight des Abends war allerdings das Wiener Schnitzel. Der erste Versuch: Zu den beiden ungefähr Handteller großen, sehr dünnen “Fladen” auf den Teller gesellt sich ein ein, laut Speisekarte, klägliches Häuflein Kartoffel-Gurken Salat. Dummer weise war die Panade der Schnitzel bei Lieferung recht blass und auf der Ober- sowie Unterseite recht weit davon entfernt eine knusprige Kruste zu bilden. Eher Semmelbrösel in Flüssigei oder so. Also die Bedienung freundlich darauf hin gewiesen worauf der Teller klaglos zurück in die Küche ging. Knapp 20min später (der Rest der Gruppe war mittlerweile mit Essen fertig), der zweite Versuch: Diesmal zwei kräftig gebräunte Fladen (hatte ich die nicht schon mal irgendwo gesehen??) auf dem Teller. Außen knusprig, wie ein Wiener Kalbsschnitzel sein soll. Leider ist der Garprozess dem im Innern versteckten Fleisch nicht ganz so gut bekommen. Die mit weniger als 5mm (gefühlt, leider keine Messeinrichttung dabei) doch recht sparsam geschnittenen Fleischscheiben hatten durch das knusprig Braten der Panade mittlerweile die Konsistenz von -hmmmmm- faserigem Leder angenommen. Wenigstens gut durch, diesmal! Auch lecker: der Kartoffel-Gurken Salat. Die Kartoffeln werden statt in Scheiben, eher als einer Form klumpiger Kartoffelstampf, unterbrochen von der gelegentlichen Anwesenheit mehr oder weniger großer Grukenfasern, geliefert. In Essig & Öl. Für knapp 20 Euro macht das dann echt keinen Spaß. Aber um die gute Stimmung beim Geburtstag nicht zu verderben, habe ich das, sprichwörtlich Zähne knirschend, gegessen. Fazit: bei der hohen Dichte an Gastronomie zwischen Westermühlbach und Gärtnerplatz werde ich mich in Zukunft sicher nicht mehr in die Fraunhoferstraße 9 zum Essen verirren. Ein wirklich leckeres, großes Schnitzel zum halben Preis gibts zum Beispiel gar nicht weit davon im Pepenero in der Hans-Sachs-Straße 12. Da sitze ich in letzter Zeit wirklich recht gerne und a bayrisches Bier gibts da a….

Bewertung von Anna-Maria Wagner von Freitag, 02.01.2015 um 20:31 Uhr

Bewertung: 1 (1)

Das Positive am Fraunhofer ist dann wohl doch nur das Ambiente mit schönem Deckenstuck und einer sehr rustikalen Einrichtung. Potenziell halt ein richtig gemütliches urbayerisches Lokal. Ja leider nur potenziell, denn der patzige Wirt samt seinen unfreundlichen Angestellten (die Unfreundlichsten die mir bislang in München untergekommen sind!), die einen Ewigkeiten vor leeren Gläsern sitzen lassen, bis man sich dann mal dazu bemüßigt, eher weniger zuvorkommend nachzufragen, ob man denn noch was will und das obwohl der Gastraum noch nicht mal zur Hälfte mit Gästen belegt ist, lassen einen dann doch eher frösteln. Kurz gefasst, im Fraunhofer ist man halt g´schert, wie es so schön heißt, und meint es nicht mehr nötig zu haben. Ich bin öfter im Glockenbachviertel unterwegs und bin froh, dass man durchaus zahlreiche Alternativen zum Fraunhofer findet. Wo man sich über zahlende Gäste noch freut und auch mal eine nette Begrüßung über die Lippen der Angestellten kommt. Mein Fazit: Nie wieder und ich rate jedem gerne von einem Besuch ab.

Adresse vom Restaurant Fraunhofer, restorāns


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