Gasthaus Zur Linde Tisch reservieren - Restaurant Gasthaus Zur Linde in Bamberg regional
4.1 5 5
Gaustadter Hauptstraße 56 Bamberg Bayern 96049
0951 9683511

Tisch reservieren - Restaurant Gasthaus Zur Linde in Bamberg

Reservierung:

Gasthaus Zur Linde hat das Reservierungs-System noch nicht aktiviert.
Bitte informieren Sie das Restaurant, dass dieses hier aktiviert werden muss.

Anfragen aktuell nur per E-Mail / Telefon möglich.

Mehr Informationen für Gastronomen

Adresse vom Restaurant Gasthaus Zur Linde:

Gasthaus Zur Linde
Gaustadter Hauptstraße 56
96049 Bamberg

Auf der Karte anzeigen

Kontakt vom Restaurant Gasthaus Zur Linde

Telefon: 0951 9683511
Webseite: http://www.gasthaus-zur-linde.com/

Die Daten werden automatisch vom Google-Places-Dienst übernommen.
Aktualisieren Sie Ihre Daten bitte in Ihrem Google-Konto.

Öffnungszeiten vom Restaurant Gasthaus Zur Linde:

Montag: 16:30–21:30 Uhr
Dienstag: 16:30–21:30 Uhr
Mittwoch: 16:30–21:30 Uhr
Donnerstag: Geschlossen
Freitag: 16:30–21:30 Uhr
Samstag: 10:00–14:00 Uhr, 16:30–21:30 Uhr
Sonntag: 10:00–14:00 Uhr, 16:30–21:30 Uhr

Die Daten werden automatisch vom Google-Places-Dienst übernommen.
Aktualisieren Sie Ihre Daten bitte in Ihrem Google-Konto.

Speisen im Restaurant Gasthaus Zur Linde:


Deutsch

Bewertungen vom Restaurant Gasthaus Zur Linde:

Die Daten werden automatisch vom Google-Places-Dienst übernommen.
Aktualisieren Sie Ihre Daten bitte in Ihrem Google-Konto.

Gesamtbewertung: 4.1 (4.1)

Die letzten Bewertungen

Bewertung von E R von Donnerstag, 30.11.2017 um 07:32 Uhr

Bewertung: 5 (5)

Einige Freunde haben mir neulich einen Gutschein für das Gasthaus zur Linde geschenkt. Dachte erst das wäre ein Scherz. Für so eine Dorfkneipe verschenkt man doch keine Gutscheine. Ich wurde jedoch eiligst darauf aufmerksam gemacht, dass das Restaurant neulich neu eröffnet hat, mit neuem Inhaber aber – lustigerweise - dem alten Namen. Das ist so lustig, weil das neue Restaurant mit der alten Absteige eigentlich nichts mehr gemein hat. Der neue Besitzer und Küchenchef, Jacques, den wir bei unserem Besuch persönlich kennenlernen durften, hat wirklich Verblüffendes vollbracht. Edles Ambiente trifft auf Spitzenkost. Von außen steht das Gebäude ja recht unscheinbar an der Gaustadter Hauptstraße, aber innen oho! Wertiges Parkett, Kellner in Frack, alles bis zur Hummerzange geschmackvoll durchgestylt. Das Kalbsbries in kalt-gebeizter Safran-Maisschale mit fränkischem Waldpilzallerlei hat besonders hervorgestochen. Ist aber wohl ein saisonales Gericht. Kurzum, wir waren mehr als zufrieden! Nur für Kinder ist die komplexe Küche vielleicht eher nicht geeignet. Wir hatten unseren Großen dabei, der prompt nach Kinderschnitzel gefragt hat. Da hat uns der Kellner schon arg komisch angeschaut. Wer noch das alte Restaurant in Erinnerung hat, sollte auf jeden Fall bald mal hingehen!

Bewertung von Jon Reu von Sonntag, 19.11.2017 um 22:03 Uhr

Bewertung: 5 (5)

Ich habe den die Linde heute bereits zum zweiten mal besucht. Diesmal hatte ich Dank Reservierung (frühzeitig) auch einen Tisch bekommen. Wir wurden vom Maitre umgehend zu unserem Tisch geführt. Dieser war für die reservierte Personenzahl gedeckt. Ich entschied mich für das 4-Gänge-Menü. Zu meiner Überraschung gab es trotzdem ein Amuse Gueule. Dies war ein kleiner Kohlrabisalat auf Pumpernickel mit Hummerespuma. Für mich schon ein großes Highlight zu beginn. Der Sommelier kredenzte uns einen feinen Malvasía. Ein seltener Weißwein welchen Ich persönlich besonders in der Bayrischen Haute Cuisine oft vermisse. Der erste Gang war passend zur Jahreszeit eine Kürbiscremesuppe. Ich dachte erst Hoppla da hätte ich auch den nächstbesten Straßenimbiss aufsuchen können. Umgehend nach dem Aufessen meiner Suppe lies ich mir den Küchenchef Jacques an den Tisch kommen. Ich konnte kaum die richtigen Worte finden. Diese Supper war eine Offenbarung. Es war als würde man das erste Dalí-Gemälde sehen. Es war kontrovers, beeindrucken aber doch bodenständig! Serviert wurde die Suppe schon fast ironisch in einem Einmachglas, ein kleiner Scherz wie mich Jacques aufklärte. Wir lachten Herzhaft. Der zugehörige Wein, wieder ein Weißwein (leider ist mir der Name entfallen) schmeckte vorzüglich. Der zweite Gang war aus meiner Sicht eher weniger Kreaktiv. Hierbei handelte es sich um eine Art Filet Wellington. Das Filet war auf den Punkt die Phase großartig, jedoch blieb es in Summe nur Filet Wellington. Ich hätte mir hier z.B eine mutigere Soße gewünscht anstatt einer Rotweinreduktion. Der großartige Barik (aber trotzdem leichte) Cabernet Sauvignon rundete den Gang trotzdem ab. Der dritte Gang war großartig. Es gab Lammfilet. Dieses war auf den Punkt und muss einfach von jedem der in der Region unterwegs ist selber probiert werden. Ich möchte hier keinem das Erlebnis vorweg nehmen. Dazu gab es einen Château Pavie dies ist der Zielgruppe entsprechend Selbsterklärend. Nachspeise: Selbstegemachtes Eis, kombiniert mit Parfait und einem unglaublichen Biscuit-Stroh. WOW. Mehr gibt es nicht zu sagen. Die schönse Überraschung war jedoch meinen ehemaligen Doktorvater wieder zu treffen. Im Barbereich tranken wir noch kurz einen Portwein bevor es mit dem Taxi heimging. Jacques Fusionsküche aus Fränkisch und Französisch ist jederzeit einen Besuch wert. Erst beim Verlassen viel mit der wunderschöne Außenbereich auf. Das einzige Manko ist leider die Lage welche für uns Innenstädter oder Geschäftsfreisende eine ca. 6 Minütige Taxifahrt erfordert. Trotzdem werde ich diese Fahrt immer wieder und immer öfter in Kauf nehmen für dieses Essen!

Bewertung von Bernd Schmidt von Sonntag, 19.11.2017 um 13:41 Uhr

Bewertung: 5 (5)

Gaumenschmaus der Extraklasse Habe neulich endlich mal wieder einen Tisch im Gasthaus zur Linde ergattern können (Und das an einem Samstag!). Verständlicherweise war ich ganz aus dem Häuschen. In der bayerischen Provinz-Gastrowüste lernt man als anspruchsvoller Genießer jeden Lichtblick zu schätzen. Also meine Süße ins Auto gepackt und los gings. En Résumé muss ich sagen: Hut ab. Alles in allem noch beeindruckender als beim ersten Mal. Übers Ambiente müssen wir nicht sprechen, ist top seit der Neueröffnung, was ich mir bei dem Preis auch erwarten würde! Was das Kulinarische angeht, Ich traue es mich kaum zu sagen, aber da kann sich das Restaurant durchaus mit nicht wenigen Münchner Edelküchen messen. Wenn das kein Qualitätsprädikat ist! Pünktlich zu unserer Reservierung um sechs Uhr standen wir vor der Tür, die uns der übereifrige Maître auch direkt vor der Nase aufriss, bevor ich überhaupt den Knauf berühren konnte. Noch einen wehmütigen Blick auf den gepflegten Außenbereich mit Springbrunnen geworfen und dann vor dem Oktoberwetter nach drinnen geflüchtet. Der nächste Sommer kommt bestimmt. Uns wurde ein Tisch recht nah am Flügel zugewiesen. Meine anfänglichen Bedenken bezüglich der Lautstärke waren aber unbegründet. Die Dame spielte angenehm leise. Da es im Anschluss noch ins Theater gehen sollte, entschieden wir uns, es diesmal beim 4 Gänge Menü zu belassen. Amuse-Gueule: Fränkische Flussaalfilethäppchen auf krossen Schwarzbrottalern dazu Kräuterschaum. Etwas rustikal für meinen Geschmack aber sehr lecker. Außerdem: Chacun ses Goûts, wie man so schön sagt. Erster Gang: Das war schon raffinierter. Elsässer Käsesüppchen garniert mit Salbei-Wirsingkrokant und Lammcroutons, dazu angeflammte Schwarzwurzel Chips. Allerdings hätte man für die Croutons statt Lende schon durchaus Filet verwenden können. Zweiter Gang: Da war ich erstmal skeptisch: Krustentiere und Tomaten, das klingt nach Pauschalurlaub an der Adria. Nicht mein Ding. Aber die mit Langustenfleisch gefüllte Steinbeiserrouladen mit heißer Kokos-Tomaten Essenz und Toast Maritime waren doch wirklich sehr gut. Zusätzlich hat uns der Sommelier mit seiner Weinempfehlung zu dem Gericht wirklich von den Socken gehauen. Die Textur des Sauvignon war zum Dahinschmelzen. Hauptgang: Mmh! Charolais so aromatisch und saftig wie man es sich wünscht, dazu ein leckeres Trüffelsöschen, herrlich gratinierte Bamberger Kartoffeln und karamellisierte Rüben im Tartar. Nachspeise: Äußerst üppig und noch einmal eine nachdrückliche Bestätigung, dass das fränkisch-französische Fusion Konzept exzellent funktioniert: Rosenblüteneis, Süße Hollondaise, Rhabarbermurmeln und Biscuit-Stroh. So lass ichs mir schmecken! Einziger Wehmutstropfen: Das Publikum. Bei einigen der Anwesenden hatte man das Gefühl sie könnten die Menü- nicht von der Fischgabel unterscheiden! Einer am Nebentisch fragte schließlich nach dem Hauswein. Da fiel nicht nur dem Sommelier die Kinnlade runter. Anscheinend ist es einfach noch zu günstig! In jedem Fall werden wir wiederkommen. Dann hoffentlich mit weniger verirrtem Publikum aus der Dorfspelunke.

Bewertung von Eric K von Samstag, 01.10.2016 um 12:14 Uhr

Bewertung: 1 (1)

Nicht zu empfehlen. Eine Dame hinter der Bar hat uns recht unfreundlich empfangen und die vorher telefonisch erfolgte Reservierungen für 4 Personen wurde nicht eingehalten, der Koch sei schon weg. Schade, da die Karte gut aussah.

Bewertung von Viktoria Brießmann von Sonntag, 14.02.2016 um 13:43 Uhr

Bewertung: 2 (2)

Lange Wartezeiten auf Service und auf das servieren vom essen. Etwas schlecht koordiniert Alles. Liegt wohl an dem neuen Pächter. Essen war in Ordnung. Komischerweise waren Teller teilweise so heiß (waren die etwa vorher in der Mikrowelle? Und wenn ja, warum?) Schnitzel mit Pommes war gut. Offensichtlich gibt es einiges zu lernen was das bedienen angeht :(

Anfahrt zum Restaurant Gasthaus Zur Linde:


Weitere Restaurants - Pizza essen in Bamberg